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Bei uns leben zwei Barsois aus dem Zwinger Ischyma- Fandango
und und sein Sohn Kyrill.
Ch.Ischyma Fandango
Ischyma Kyrill
Auch unser erster Barsoi kam auch schon aus dieser
Zuchtstätte, "Ischyma Balagur"

Ischyma Balagur
Wir sind den Züchtern unserer herrlichen Barsois, Evelyn und Frank Kirsch sowie
Petra und Harald Seidel, dankbar für diese wundervollen Hunde und ihre
Freundschaft.
Barsoi-Bildergalerie (neu
ab 23.06.2009)

Der Barsoi ist eine von der FCI (Nr 193, Gr. 10, Sek. 1) anerkannte
russische Hunderasse.
Herkunft und Geschichtliches
Der Name stammt vom russischen „borzij“ (schnell) ab. Bis etwa 1850
gab es keinen einheitlichen Typ; für den heutigen Barsoi selektierten
Züchter aus etwa 10 unterschiedlichen Schlägen. Schon im 13. Jahrhundert
wurde der Barsoi in Russland zur Hetzjagd von Pferden ausgeführt.
Diverses Großwild, Füchse, Wölfe und Hasen wurden gejagt. Bis um 1914
war er der „Nationalhund“ der Russen. Vor etwa 150 Jahren begannen die
Engländer, die Rasse ihren Vorstellungen anzupassen. Ende des 19.
Jahrhunderts kam er nach Deutschland.
Heutzutage wird der Barsoi in seiner Heimat Russland noch zur Jagd
auf Zobel und Silberfüchse eingesetzt, da seine Tötungsmethode
(Genickbruch) den Pelz der Beutetiere unverletzt lässt und dieser somit
vollständig verarbeitet werden kann.
Beschreibung
Der Barsoi ist ein typischer, bis 85 cm Widerristhöhe großer
Windhund. Es gibt auch größere Exemplare (bis 95 cm Widerristhöhe), die
jedoch Ausnahmen sind. Für Konformität zum Rassestandard entscheidend
ist hierbei, dass das rassetypische Gesamtbild erhalten bleibt. Das Haar
an den Rippen, der Vor- und der Hinterhand und an den Flanken muss lang
und von sehr feiner Textur sein. Bei erwachsenen Hunden ist es von den
Schultern an rückwärts und entlang des Sattels kurz und dicht. Ohren und
Läufe sollen gut behaart sein und von der Stirn an nach hinten soll es
lang sein. Alle Farben, außer braun, schokoladenbraun und blau sind
zulässig. Die Nase und die Lefzen müssen schwarz sein. Die Augen groß
haselnussbraun, mandelförmig.
Eigenschaften
Seine Exklusivität hat sich der Barsoi bis heute bewahrt. Der
russische Windhund ist aber ein liebenswürdiger und anhänglicher
Begleithund, der ruhige Gelassenheit und eine respektheischende Würde
ausstrahlt. Fremden Menschen und Hunden begegnet er in der Regel mit
vornehmem Misstrauen. Nicht vergessen sollte der Mensch, dass er ein
Vollblutjagdhund ist, der auch gerne mal eine Gelegenheit wahr nimmt.
Standard
Alle geänderten Passagen sind
durchgestrichen bzw. rot-fett-geschrieben.
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FCI-Standard Nr. 193 /
25.04.01/ D |
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Barsoi
Russischer Jagdwindhund
(Russkaya Psovaya Borzaya)
Übersetzung:
Frau Michèle Chauliac-Schneider
Ursprung: Russland |
- Datum der Publikation
des gültigen Originalstandards:
13.03.2001
Verwendung:
Jagdwindhund, Renn- und Coursinghund.
Klassifikation FCI:
Gruppe 10 Windhunde.
Sektion 1
Langhaarige oder befederte Windhunde.
Ohne Arbeitsprüfung.
-
- Kurzer Geschichtlicher
Abriss:
Der Russkaya Psovaya Borzaya ist seit neun Jahrhunderten
wesentlicher Bestandteil der nationalen Kultur und der
russischen Geschichte.
- So bezeugt eine französische
Chronik des 11 Jahrhunderts, dass die Tochter des
Großherzogs von Kiew, Anna Iaroslavna, drei Barsois in ihrem
Gefolge hatte, als sie nach Frankreich kam, um sich mit
Heinrich I zu vermählen. Unter seinen Eigentümern und
Züchtern finden sich viele berühmte Persönlichkeiten,
darunter auch Zaren und Dichter:
- Iwan der Schreckliche, Peter
der Grosse, Nikolaus II, Puschkin, Turgenjew. Grosse
Bedeutung hatte die Gründung des Zwingers "Pershinskaya
okhota" durch die berühmten Züchter Großherzog Nikolai
Nicolaevitch und Dimitri Valtsev. Seit dem Ende des
19.Jahrhunderts findet sich der Barsoi in den größten
Zwingern Europas und Amerikas.
- Allgemeines
Erscheinungsbild:
Großer, aristokratisch aussehender Hund mit trockenem und
gleichzeitig robustem Körperbau; leicht länglich gebaut;
Hündinnen meist etwas länger als Rüden. Starker, aber nicht
massiger Knochenbau. Die Knochen sind ziemlich flach.
Trockene gut entwickelte Muskulatur, jedoch, besonders auf
den Oberschenkeln, nicht hervortretend.
Die Harmonie der Formen und der
Bewegung sind von überragender Bedeutung.
Bei Rüden entspricht die Widerristhöhe derjenigen des
höchsten Punktes der Kruppe über dem Boden oder ist
geringfügig höher.
·
Bei Hündinnen sind die beiden Höhen gleich.
·
Die Widerristhöhe muss etwas weniger als die
Körperlänge betragen.
·
Die Brusttiefe entspricht annähernd der halben
Widerristhöhe.
Die Fanglänge vom Stop bis zum Nasenschwammende entspricht
der Länge des Schädels vom Hinterhaupt bis zum Stop oder sie
liegt leicht darüber.
Verhalten/Charakter (Wesen): Im
Alltagsleben zeigt der Barsoi ein ruhiges und ausgeglichenes
Wesen. Angesicht von Wild erregt er sich rasch. Er hat einen
scharfen Blick und kann sehr weit sehen. Seine Reaktionen sind
ungestüm.
Kopf: Trocken, lang, schmal,
aristokratisch; in der Seitenansicht bilden die
Begrenzungslinien von Kopf und Fang eine lange, leicht
konvexe Linie; die Begrenzungslinie der Scheitelregion
(Scheitelbeinleiste) verläuft gerade oder leicht schräg zum
gut ausgeprägten Hinterhaupthöcker hin. Der Kopf ist so
elegant und trocken, dass die großen Adern durch die Haut
hindurchscheinen.
Oberkopf:
Schädel:
Schmal; in der Aufsicht länglich oval, in der Seitenansicht
nahezu flach.
Stop: Sehr weinig ausgeprägt.
Gesichtsschädel:
Nasenschwamm:
Groß, beweglich, im Verhältnis zum Unterkiefer
deutlich hervortretend.
Nasenrücken: Lang, auf ganzer Länge ausgefüllt, nahe
des Nasenschwammes gewölbt.
Fang: Entspricht vom Stop bis zum Nasenschwammende
der Länge des Schädels vom Hinterhaupthöcker bis zum Stop
oder liegt leicht darüber.
Lippen: Dünn, trocken, eng am Kiefer anliegend; die
Umrandung der Augen, die Lippen und der Nasenschwamm sind
ungeachtet der Haarfarbe schwarz.
Kiefer/Zähne: Zähne weiß und kräftig;
vollständiges Scheren-
oder Zangengebiss.
Augen: Groß, ausdrucksvoll; dunkles Haselnussbraun
oder Haselnussbraun
dunkelbraun,
weder tiefliegend noch leicht hervorstehend, mandelförmig,
keine Schlitzaugen,
schräg eingesetzt,
Ohren: Klein, weich, beweglich; über der Augenlinie
und nach hinten, fast in Richtung auf den Nacken, angesetzt.
Die Ohrspitzen liegen nahe beieinander oder zeigen dem Hals
entlang nach unten und schmiegen sich ihm gut an. Beim
aufmerksamen Hund werden die Ohren höher und seitlich oder
nach vorne getragen; manchmal sind ein oder beide Ohren als
<<Pferdeohr>> aufgerichtet.
Hals: Lang, trocken; seitlich abgeflacht,
muskulös, leicht gebogen; recht tief getragen.
Körper:
Widerist: Nicht betont.
Rücken: Breit, muskulös, elastisch, der Rücken bildet
zusammen mit der Kruppe einen Bogen, der bei Rüden stärker
ausgeprägt ist; der höchste Punkt dieses Bogens liegt beim
ersten oder zweiten Lendenwirbel.
Lenden: Lang, hervortretend, muskulös, mäßig breit.
Kruppe: Lang, breit, leicht schräg; die Breite der
Kruppe darf zwischen den Hüfthöckern nicht weniger als 8 cm
betragen.
Brust: Im Querschnitt oval; nicht schmal, jedoch auch
nicht breiter als die Kruppe; tief, recht lang, geräumig;
fast bis auf Ellenbogenhöhe herabreichend; die
Schulterblattregion ist flacher, dann weitet sich der
Brustkorb allmählich zu den falschen Rippen hin, welche kurz
sind; in der Seitenansicht ändert sich dadurch die Neigung;
die Rippen sind lang und treten leicht hervor. Im Verhältnis
zum Schulter-/Oberarmgelenk ragt die Vorderbrust leicht
hervor.
Bauch: Gut aufgezogen; die Unterlinie steigt zum
Bauch hin abrupt an.
Rute:
Sichel- oder Säbelrute; tief angesetzt; dünn, lang; zwischen
den Hinterläufen hindurchgeführt muss sie bis zum Hüfthöcker
reichen. Sie ist reichlich befedert. In Ruhestellung fällt
die Rute herunter; in der Bewegung wird sie höher getragen,
nicht aber über die Höhe der Rückenlinie.
Gliedmassen:
Vorderhand: Vorderläufe trocken, muskulös; in der
Vorderansicht gerade und völlig parallel. Die Höhe der
Vordergliedmassen vom Ellenbogen zum Boden entspricht der
halben Widerristhöhe oder ist ein wenig größer.
Schulter: Die Schulterblätter sind lang und schräg.
Oberarm: Mäßig schräg, seine Länge übertrifft kaum
die der Schulterblätter. Das Schultergelenk ist gut betont.
Ellenbogen: Sie liegen parallel zur Medianebene des
Körpers.
Unterarm: Trocken, lang; im Querschnitt oval; in der
Vorderansicht schmal, in der Seitenansicht breit.
Vordermittelfuß: Im Verhältnis zum Boden leicht
schräg.
Hinterhand: Von hinten betrachtet sind die
Hinterläufe gerade, parallel und etwas weiter gestellt als
die Vordergliedmassen; im freien Stand muss eine vom
Sitzbeinhöcker fallende Vertikale vor der Mitte von
Sprunggelenk und Hintermittelfuß verlaufen.
Oberschenkel: Gut bemuskelt, lang und schräg
gestellt.
Unterschenkel: Lang, muskulös,
schräggestellt. Kniegelenk
und Sprunggelenk müssen gut entwickelt, breit und trocken
sein. Die Winkel müssen deutlich erkennbar sein.
Hintermittelfuß: Nicht lang, nahezu senkrecht
gestellt. Die Winkelungen sind gut betont.
Pfoten: Trocken, schmal, länglich-oval, sog.
<<Hasenpfoten>>, gewölbt; Zehen gut aneinanderliegend;
lange, kräftige, bis zum Boden reichende Krallen.
Gangwerk: Außerhalb der Jagd ist die typische
Gangart des Barsois der verlängerte Trab, fließend, sehr
weich und schwebend; bei der Jagd ist es ein äußerst
schneller Galopp mit weiten Sprüngen.
Haut: Geschmeidig, elastisch.
Haarkleid:
Haar: Seidig, weich und geschmeidig; gewellt oder kurze
Locken bildend. Auf Kopf, Ohren und Gliedmassen ist das Haar
satiniert (seidig, aber schwerer), kurz, gut am Körper
anliegend. Auf dem Körper ist das Haar recht lang und
gewellt; in der Schulterblattregion und auf der Kruppe
bildet es feinere Locken. Auf Rippen und Schenkel ist das
Haar kürzer. Das Haar, das die Federn "Hosen“ und die Fahne
der Rute bildet, ist länger.
Farbe: Kombination der Farben: Weiß und alle
Nuancen von Gelb; Weiß und Wolfsgrau (schichtgefärbtes Haar
- wildfarben), Weiß und rußiges Sandfarben; Weiß und Rot;
Weiß und rotes, rußiges Falb; Weiß und gestromt; Weiß und
Schwarz. aller Farben,
außer mit blau, braun (schokoladenfarben) sowie alle
Abstufungen dieser Farben. Alle
vorgenannten Farben dürfen einfarbig oder gescheckt
vorkommen; Federn, „Hosen“ und die Fahne der Rute sind
deutlich heller als die Grundfarbe. Eine schwarze Maske ist
typisch bei den schwarz-gewolkten Farben.
Größe und Gewicht:
Widerristhöhe:
Wünschenswert für Rüden: 75 cm - 85
cm, für Hündinnen 68 cm - 78 cm.
Bei Rüden entspricht die Widerristhöhe derjenigen des
höchsten Punktes der Kruppe über dem Boden, oder ist
geringfügig höher. Bei Hündinnen sind die beiden Höhen
gleich. Exemplare, welche die
maximale Größe überschreiten, sind unter der Voraussetzung
zugelassen, dass das typische Erscheinungsbild gewahrt
bleibt.
-
- Fehler: Jede
Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler
angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum
Grad der Abweichung stehen sollte.
Allgemeines
Erscheinungsbild:
·
Leichter oder massiger Körperbau.
·
Gedrungenes oder hochbeiniges Aussehen.
·
Leichter Knochenbau.
·
Ungenügend entwickelte Muskulatur.
Kopf:
·
Abrupter Stop.
·
Ein deutliches keilförmiges Kopfprofil infolge eines
Übermäßig hohen Schädels.
·
Breite Stirn.
·
Jochbeine ausgeprägt.
·
Zu schmaler oder kurzer Nasenrücken.
·
Hervortretende Augenbrauenbögen.
Gebiss:
·
Fehlen eines PM 2,
kleine, kariöse, abnormale
abgenutzte Zähne.
·
Zangengebiss bei über 6 Jahre alten Hunden.
·
Fehlen von PM 1, PM 2 (Prämolaren 1 und 2).
Nicht mehr als drei fehlende Zähne.
PM 1 und M3 werden nicht
berücksichtigt.
Augen:
·
Klein, rund; helles Haselnussbraun;
Schlitzaugen
·
Zu stark entwickelte Nickhaut.
Ohren:
·
Tief, nicht nach hinten angesetzt.
Hals:
·
Kurz, hoch getragen.
Körper:
·
Rücken: schmal, Einsenkung in Höhe des 11.
Brustwirbels; zu stark gewölbt.
·
Lende: schmal, kurz, gerade.
·
Kruppe: schmal, kurz, deutlich abfallend.
·
Brust: schmal, flach, nicht tief; untere Linie viel
höher als Ellenbogenniveau.
·
Bauch: wenig aufgezogen.
Rute:
·
Zu hoch oder zu tief angesetzt; hoch getragen;
ringförmige Rutenspitze; seitwärts herabfallend; wenig
entwickelte Fahne. Kurze Rute.
Vorderhand:
- ·
Winkel Schulter-Oberarm zu offen.
·
Ein- oder ausgedrehte Ellbogen.
·
Leicht krummer Unterarm
·
Vordermittelfuß zu kurz, zu schräg oder zu steil.
·
Leicht ein- oder ausgedrehte Pfoten.
Hinterhand:
·
Zu stark gewinkelt; zu wenig gewinkelt (steil).
·
Sprunggelenke kuhhessig oder fassbeinig.
·
Einwärts gedrehte Pfoten.
Pfoten:
·
Tendenz zu etwas breiten, ein wenig runde Pfoten;
fleischige (dicke) Pfoten.
Haut:
·
Ungenügend geschmeidig.
Haar:
·
Stumpf, struppig; Federn, „Hosen“ oder Fahne der Rute
wenig ausgeprägt; glattes Haar; feine Locken auf dem
gesamten Körper.
Farbe:
·
Tüpfelung im gleichen Ton wie die Grundfarbe;
auffallende rostbraune Abzeichen.
-
Schwere
Fehler
Allgemeines
Erscheinungsbild:
·
Weichliche Konstitution; grober Körperbau.
·
Kurzer Rumpf.
·
Schwerer grober Knochenbau.
·
Runde Knochen.
Kopf:
·
Schlaffes Gewebe.
·
Fang abgestumpft.
Gebiss/Zähne:
Zangengebiss bei weniger als 6 Jahre alten Hunden.
Fehlen eines PM 3, eines PM4 im
Unterkiefer, eines M1 im Oberkiefer oder eines M2
Ohren
dick, grob, mit abgerundeten Enden.
Hals:
·
Mit Wamme oder mit loser Haut an der Kehle; Hals mit
rundem Querschnitt.
Körper:
·
Rücken: eingefallen; gerader Rücken bei Rüden.
·
Kruppe: sehr schmal. Sehr kurz, sehr abfallend.
·
Brust: im vorderen Bereich hohl; fassförmig.
·
Bauch: weich, nicht straff aufgezogen
Rute:
·
Dick; in Aktion nach unten fallende Rute.
Vorderhand:
·
Wesentliche Abweichungen von der
Standardbeschreibung; Fußwurzelgelenk überknöchelnd
·
Unterarmknochen von runden Querschnitt.
Hinterhand:
Pfoten:
·
Breit, rund, <<Katzenpfoten>>; flach und mit
gespreizten Zehen.
Haut:
·
Schlaff.
Haar:
·
Steif, borstig.
Farbe:
·
Tüpfelung in anderer Tönung als die Grundfarbe;
alle Nuancen von Fliederfarben.
Verhalten/Charakter (Wesen):
·
Aggressivität gegenüber Menschen.
-
Ausschließende Fehler:
-
Verhalten/Charakter (Wesen):
·
Aggressivität gegenüber Menschen.
Zähne:
Jede Abweichung vom Scherengebiss (Vor- und
Rückbiss, asymmetrischer Gebissschluss);
Vorbiss, Rückbiss: Asymmetrischer
Gebissschluss (Kreuzbiss)
Fehlen von Schneidezähnen, sodass der
Gebissschluss nicht beurteilt werden kann; Fehlen von mehr
als 3 Prämolaren; Fehlen von PM 4; Fehlen gleich welcher
Molaren außer M 3. Fangzähne des Unterkiefers weiter hinten
eingesetzt als normal, sodass sie die obere Mundschleimhaut
oder den Gaumen berühren (Mandibula angusta).
eines Schneide- oder eines
Fangzahns, Fehlen eines Reißzahnes (PM 4 des Oberkiefers
oder M1 des Unterkiefers) Fehlen von mehr als 4 Zähnen
gleich welcher Art.
Fehlstellung eines der beiden oder beider Fangzähne des
Unterkiefers, so dass bei geschlossenem Fang Gaumen und/oder
Zahnfleisch des Oberkiefers verletzt werden können.
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N.B.:
Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden
aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
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